Akkordeon, Zabumba und Triangel – mehr braucht es nicht, um die Beine in Bewegung zu bringen. Die Musik klingt nach weiten Landschaften und engen Tanzflächen zugleich, und trägt Spuren aus Afrika, Europa und dem indigenen Brasilien in sich. Das hört man, das spürt man.
Der Tanz beginnt mit einer Umarmung. Die Grundschritte sind schnell gelernt, der Rest wächst ganz von allein – nicht mit dem Blick auf die Füsse, sondern mit der Aufmerksamkeit fürs Gegenüber. Forró lebt von Verbindung und Präsenz, nicht von Perfektion.
Der Abend startet um 19 Uhr mit einem offenen Crashkurs für alle. Feste Paare braucht es keine, nur die Bereitschaft, etwas auszuprobieren. Ab 20 Uhr übernimmt DJane Âmy den Dancefloor.
Ermöglicht wird der Abend durch die Zusammenarbeit mit Forró Aare, Forró.BE und Forró Vemvem – drei Berner Gemeinschaften, für die Forró gelebter Alltag ist.
Komm, wie du bist. Forró macht den Rest.
Lehrer*innen
Forró Aare und Forró Vem Vem