In «ouverture_[edited]» lädt die Cie Rahu LaMo ein, das Rätsel der vergehenden Zeit zu erkunden. In ihrem Strom entstehen Verbindungen: manche begleiten uns ein Leben lang, andere lösen sich wie Nebel auf. Drei Menschen durchqueren den Raum, ihre Wege kreuzen sich, unsichtbare Fäden verbinden sie, flüchtige Spuren bleiben zurück. Ein Dialog aus Bewegung, Rhythmus und Sinneseindrücken entfaltet sich –über das, was wir halten, und das, was vergeht.
CREDITS:
Konzept und Choreografie: Géraldine CholletChoreografie in Zusammenarbeit mit den Tänzer·innen: Alice Gratet, David Zagari, Géraldine Chollet
Sounddesign: Renée Van Trier
Komponist und Toningenieur: Raphaël Raccuia
Produktion, Diffusionund Entwicklung: Maxine Devaud / oh la la –performing arts production
BIO:
Géraldine Chollet studierte am Laban Centre in London und tanzte u. a. für Jessica Huber, Prototype-Status, Philippe Saire und Unplush. Seit 2006 unterrichtet sie Gaga, die von Ohad Naharin entwickelte Bewegungssprache, die mit Bildern, Empfindungen und spielerischen Aufgaben arbeitet. Seit 2011 kreiert sie eigene Stücke mit der Compagnie Rahu LaMo. 2025 erhält Géraldine Chollet den Schweizer Preis für Darstellende Künste. Abseits der Bühne arbeitet sie zudem als spirituelle Begleiterin im Krankenhauswesen.